Archiv für die Kategorie ‘News/Infos’

Google.de Suche in Firefox (Suchleiste)

Freitag, 04. Mai 2012

Wer gerne das Firefox Suchfeld benutzt ärgert sich nicht selten, dass dort die US-Version von Google voreingestellt ist (google.com). Dies führt dann oft zu anderen Suchergebnissen, als die gewünschten.

Der erste Versuch dies zu ändern führt den User meist zum Pfeilchen neben dem Google-Symbol direkt am Suchfeld. Bei Klick auf “Suchmaschinen verwalten” in diesem Menü,  findet man keine simple Möglichkeit die Suchmaschine anzupassen. Man muss noch einige male weiter klicken und über “Weitere Suchmaschinen hinzufügen…” bis zur Seite: http://mycroft.mozdev.org/google-search-plugins.html vordringen. Dort die gewünschte Suchmaschine wählen und anklicken, die dann der Liste zugefügt wird. Dann kann die US-Version entfernt und die gewünschte Version nach oben gestellt werden.

Es ist aber anzumerken, dass Google über dieses Suchfeld Nutzerdaten über das Surfverhalten sammelt. Wer dies nicht wünscht sollte der Suchmaschine die Cookies verweigern. Über Extras > Einstellungen > Datenschutz kann dies vorgenommen werden.  Da es Unterschiede bei den Firefox Versionen gibt, spare ich mir hier die Beschreibung, einfach Googlen…

Google Suchfeld Firefox

Online Wörterbuch – kostenlos

Dienstag, 28. Juli 2009

pons_online_woerterbuchZeitgleich zur Veröffentlichung des neuen Dudens startet das neue Portal von PONS in Stuttgart. Unter dem Domain: www.pons.eu findet sich nun das Online-Wörterbuch, eine Übersetzer, die Deutsche Rechtschreibung und vieles mehr. Anders als bei der Konkurrenz aus Mannheim, dem Duden ist dieses Portal kostenlos für die Nutzer. Dies ist eine direkte Kampfansage an die Konkurrenz. Die Netzgemeinde dankt es PONS bestimmt, dass Sie den Dienst kostenlos anbietet.

Webseitenvergleich der Bundesparteien

Dienstag, 03. Februar 2009

Nachdem die SPD gerade Ihr Gewand im Internet erneuert hat, wird es Zeit sich die Webseiten der größeren Bundesparteien anzusehen. In Betracht gezogen werden hier: SPD, CDU, CSU, Die Grünen, FDP und Die Linke. Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt, die SPD wird vorne aufgeführt weil Ihr Auftritt gerade aktualisiert wurde. Der Vergleich bezieht sich nicht auf politische Programme, Personen oder Sympatien sondern auf Farbgebung, Harmonien, Angebot, Aufbau, Design und Wirkung aber auch technische Belange. Es wird auch kein Anspruch aus Vollständigkeit erhoben.

SPD – Weniger Rot, mehr blau

www.spd.de

Der neue Webauftritt der SPD kommt auf der Startseite mit relativ wenig rot daher, was aber sehr angenehm ist. Postiv fällt auch auf, das die Seite den Raum sehr gut nutzt und Textuelle Inhalte zunächst erher zurückhaltend präsentiert werden. Bilder sprechen hier sehr stark. Der Partei sehr wichtige Punkte werden illustriert recht groß abgebildet und laden zum klicken ein. Die Hauptnavigation ist auf der Startseite zunächst oben links eingeklappt ziemlich versteckt, aber durchaus recht schnell findbar. Bei den Unterseiten wird diese Navigation aber automatisch aufgeklappt. Alles in allem erkennt man eine starke Ähnlichkeit zu den amerikanischen Politikwebseiten z.B. von Obama, der auch mit Symbolbuttons und sehr schnell erfassbarer Werbebotschaft arbeitete. Der Webauftritt verzeichnet sehr viele Backlinks und auch viele Social Booksmarks.
Seitwertindex: 52.98 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

CDU – der Bund läßt grüßen…

www.cdu.de

Relativ enges, statisches 3-Spaltenlayout dominiert von Grau-Orangen Farbtönen. Das viele Grau wirkt etwas trist. Alles wirkt etwas verschachtelt mit den vielen Kästen. Informationen werden relativ kurz gehalten, was den Einstieg etwas erleichtert. Die Navigation ist mit wenigen Punkten übersichtlich und angenehm zurückhaltend. Einige Themen sind auf extra Webauftritte mit eigenem Aufbau ausgelagert, was aber nicht unbedingt störend wirkt. Ein wenig ist der Stil so nüchtern wie der Webauftritt der Bundesregierung. Relativ wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, jedoch ist die Menge an Backlinks sehr hoch. Auffallend sind aber die vielen Fehler im Seitenquelltext, die der Markup Validation Service meldet.
Seitwertindex: 44.41 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

CSU – Grau in Grau

www.csu.de

Zentral aufgebaute Seite, die bei höheren Auflösungen recht klein erscheint. Viel Grau sieht man dann auf dem Bildschirm. Die Beschränkung auf ein Leitthema mit großem Bild macht den Einstieg leicht. Weitere Themen sind unten in einer Art Bildleiste aufgeführt. Dies unterstützt dann auch die schnell erfassbare Navigation auf der linken Seite. Die Seite kommt einem zunächst eher klein vor, aber beim tieferen Klick eröffnet sich ein komplexeres 3-Spaltenlayout.  Zu der Linken 2-Ebenen Navigation öffnet sich dann noch je nach Rubrik eine 3. Ebene im Top-Bereich der Seite. Trotzdem fällt die Navigation recht leicht. Die Struktur ist gut. Durch das viele Grau wirkt die Seite etwas farblos. Das ändern auch die recht großen Bilder nicht. Auch hier relativ wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, Backlinkmenge ist sehr hoch. Sehr viele Fehler werden vom Markup Validation Service im Seitenquelltext gemeldet.
Seitwertindex: 45.46 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

Bündins 90 / Die Grünen -Greeeeeeener

www.gruene.de

Wie zu erwarten seine in Grün gehaltene Seite. Die Navigation auf der Linken Seite ist zunächst übersichtlich, aber bei tieferem Klicken auch sehr lang aufgebaut, daher ist viel scrollen angesagt. Durch das hin und her scrollen ist die Übersichtlichkeit schnell dahin.  Ansonsten klassisches 3-Spaltenlayout. Kleine Gimmicks wie der Schäuble auf der rechten Seite sind witzig, aber ändern nicht, das die Seite sehr Listenhaltig ist mit relativ wenig Bildmaterial aufwartet. Wenn man sich in mancher Seite ewig nach hinten gescrollt hat, findet man nicht mal einen Button der einem schnell wieder nach oben führt. Seitenanfang Ade. Die  Wenige Social Bookmarks wurden gelinkt, aber recht große Backlinkmenge. Ansonsten wenige Fehler.
Seitwertindex: 47.50 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

FDP – …wo bin ich?

www.fdp.de

Die Optik der FTP ist wie erwartet in blau-gelb gehalten. Das recht eng gehaltene Layout wirkt auf größeren Monitoren recht klein. Die Navigation ist wenig intuitiv, da es viele Navigationsstränge gibt. Es gibt eine Kopf- und Fussnavigation. Auf der Startseite ist die Hauptnavigation zunächst zentral, nach klick wechselt Sie zu einer Top-Left-Navigation. Die Klassische 3 Spalten Navigation wirkt etwas unaufgeräumt, und überladen. Schnell ans Ziel zu finden ist nicht so einfach.
Auffallend wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, die Menge an Backlinks ist hoch. Der Markup Validation Service meldet keinerlei Fehler.
Seitwertindex: 54.48 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

Die Linke – Ordentlich

www.die-linke.de

Recht aufgeräumt kommen die Linken daher. Ein 2-Spaltenlayout ergibt eine recht gute Übersichtlichkeit. Die Navigation ist angenehm intuitiv zu bedienen. Die Seite ist sehr hell, natürlich mit Rot, welches aber relativ dezent eingesezt wird. Sehr wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, die Menge an Backlinks sind moderat. Der Markup Validation Service meldet kaum Fehler. Die Domain existiert noch nicht sehr lange.
Seitwertindex: 37.76 (von 100)
Googlepagerank: 6 (von 10)

Natürlich liegt immer alles im Auge des Betrachters. Trotzdem kann man unterschiedliche Ansätze bei allen Parteien erkennen. Wirklich Innovativ und experimentell um gerade die Internetgeneration für die eigene Seite zu ziehen ist niemand. Einheitskost, die lediglich Informationen und den normalen Service bieten soll.

Stand: Januar 2009

Künstlersozialkasse – Teil 4: Aufgenommen, was nun?

Donnerstag, 08. Januar 2009

Aufgenommen! Wenn der Antrag akzeptiert wurde, hat man es geschafft. Für die aktuelle Tätigkeit als Künstler und Publizist anerkannt worden zu sein ist schon ein Grund großer Freude. Nun werden 50 % der Beiträge zur Kranken-, Pflege- und gesetzl. Rentenversicherung von der KSK übernommen. Gerade wer aus einem festen Job ausscheidet um viele Jahre später evtl. wieder von einem freien Schaffen in ein festes Beschäftigungsverhältnis zurückzukehren hat so keine größeren Unterbrechungen beim einzahlen in die gesetzliche Rentenkasse. (weiterlesen…)

FontExplorer X Pro

Dienstag, 06. Januar 2009

Nachdem Linotype aus Sicht des Nutzers lange Zeit den FontExplorer X nur recht langsam entwickelt hat, kommt nun die Pro Version auf den Markt, welche leider nun kostenpflichtig ist. Ob die Pro-Version ihrem Preis von ca. 79 Euro ihr Geld wert ist muss sich zeigen. Die Angaben hören sich ganz gut an. So soll man Schriften nun beim Start einer speziellen Applikation automautomatisch aktivieren können und beim beendet diese wieder deaktivieren. Aber es muss sich auch im täglichen Arbeitsablauf bewähren. Hier sind schon andere gescheitert. Die Serverversion kann man letztlich nicht mal kaufen, sondern nur mieten. Ob sich so ein gute Marktposition erarbeiten lässt bezweifle ich, da bestimmt viele Unternehmen zögern werden sich so zu binden.

Wie schon beim kostenlosen FontExplorer X wird zunächst leider nur die Mac-Welt bedient. Bleibt abzuwarten wie lange PC-User auf eine taugliche Version warten müssen, sonfern überhaupt etwas kommt. Auch dies könnte eher als Bremsklotz wirken, als ein schnelles Druchstarten zu fördern.

www.fontexplorerx.com

Der Spiegel geht – Die neue Klasse kommt

Montag, 29. Dezember 2008

Panasonic verzichtet nun auf den Reflexspiegel bei der Systemkamera LUMIX DMC-G1. Nun ist alle 100 Prozent digital, was natürlich Platz und Gewicht spart. So ist die Lumix auch nur ca. 380 Gramm leicht. Viele weitere Innovative Neuerungen komplettieren das Bild.

Die LUMIX hat im Moment mit Standardausrüstung einen Straßenpreis von 650,- Euro.

Weitere Infos unter: Panasonic

Künstlersozialkasse – Teil 3: Ich wurde abgelehnt?

Samstag, 20. Dezember 2008

Ich bin aber Künstler! Warum können die das nicht erkennen?
Abgelehnt! Das liest man nirgendwo so gerne. Wenn man an der KSK gescheitert ist, ärgert man sich oft. Die Begründung ist meist, das die künstlerische Arbeit nicht erkannt werden konnte. Wenn man sich selbst als Künstler oder Pubizist versteht und damit sein täglich Brot verdient, hört man so etwas natürlich nicht gerne. Viele fühlen sich in der Künstlerehre verletzt und beenden Ihre Versuche aufgenommen zu werden. Dabei versucht die KSK im Sinne des Staates nur die Nicht-Künstler herauszufiltern. Wer für ein paar Vereine ein Logo, Visitenkarten und Briefköpfe entworfen hat, der ist noch kein Künstler. Auch kann sich noch keiner Publizist nennen, wenn er in 3 Zeitschriften einen Leserartikel veröffentlicht hat. Zeit und Arbeitspensum ist also ein entscheidender Faktor. (weiterlesen…)

Do you GOO? Do you WORLD of GOO?

Montag, 08. Dezember 2008

Der Suchtfaktor der Lemminge ist zurück. Innovativ, peppig, bunt und gut verton, so präsentiert sich da plötzlich ein Computerspiel mit dem Namen: World of Goo. Eine einfache intuitive Bedienung machen dieses Geschicklichkeitspiel zum Renner in diesem Winter. In meinen Augen lässt World of Goo das vor kurzem gefeierte Spore in Sachen Innovation weit hinter sich.

Da Prinzip ist simpel: Kleine Gummiartige Bälle, welche man miteinander verspannen kann müssen zu einer Konstruktion zusammen bebaut werden, welche es ermöglicht das Ziel (das Absaugrohr) zu ereichen. Dabei spielt die Physik eine wichtige Rolle.  Baut man falsch und mutet der Kontruktion zuviel zu, fällt es in sich zusammen.

Bleibt zu hoffen das es bald Nachschub gibt, und das ähnliche Konzepte sich weiterhin am Markt platzieren. Ein Tipp an die Spielebranche: Orientiert euch an den Games längest vergangener Tage. Da waren wirklich Klasse Sachen dabei, die durch gute Konzepte brillierten und nicht durch Grafikqualität beim ballern.

http://2dboy.com/games.php

Künstlersozialkasse – Teil 2: Wie anmelden?

Donnerstag, 04. Dezember 2008

Der 2. Teil der Serie KSK , die Künstlersozialkasse beschäftigt sich mit dem Problem der Aufnahme in die KSK. Oft von Frust begleitet für so manchen “Bewerber”. Dabei sind die Antworten doch oft recht einfach.

Welche Voraussetzungen braucht man überhaupt?

Die Antwort ist eigentlich so einfach wie sie nervend ist: man muss in einschlägigen Kreisen als Künstler anerkannt sein! Nun, so lapidar man dies nicht selten in den Schreiben der KSK liest, so rätselhaft ist es für manchen “Bewerber”. “Wieso muss ich als Künstler anerkannt sein?” sagte der Betroffene um weiter auszuführen: “Wenn ich als Künstler anerkannt bin, dann verdiene ich ja in der Regel gut und brauche keine soziale Unterstützung, die brauche Sie aber jetzt, wo ich gerade mit meiner Karriere beginne und knapper bei Kasse bin!” (weiterlesen…)

Künstlersozialkasse – Teil 1: Was ist die KSK

Sonntag, 30. November 2008

Aufgrund zu vieler negativer Meldungen über die Künstlersozialkasse (KSK), habe ich mich entschlossen an dieser Stelle in mehreren Teilen zu dem Thema einiges zusammen zu fassen. Es gibt sehr viele Desinformationen zur KSK und ihr Ruf ist oft schlechter als eigentlich angebracht. Dies kommt daher, dass gerade die Berufsanfänger, Quereinsteiger und Branchenneulinge Ihre Probleme mit der Künstlersozialkasse haben und ihren Frust im Web kundtun. Diese “Einstiegsschwierigkeiten” sind aber eigentlich ganz normal und verständlich, wenn man die Hintergründe kennt.

Was ist die Künstlersozialkassen, kurz KSK genannt?

Die KSK ist keine Krankenkasse, wie oft fälschlicherweise angenommen. Das heißt man wird auch nicht bei der KSK direkt krankenversichert, wenn man aufgenommen ist. Vielmehr ist die Künstlersozialkasse eine reine Sozialkasse und Teil der gesetzlichen Sozialversicherung, eingegliedert in die Unfallkasse des Bundes. Das ist insofern sehr wichtig, da oft der Glaube besteht man hat die KSK als seine neue Krankenkasse, was aber nicht so ist.

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