Archiv für die Kategorie ‘Surftipps’

Google.de Suche in Firefox (Suchleiste)

Freitag, 04. Mai 2012

Wer gerne das Firefox Suchfeld benutzt ärgert sich nicht selten, dass dort die US-Version von Google voreingestellt ist (google.com). Dies führt dann oft zu anderen Suchergebnissen, als die gewünschten.

Der erste Versuch dies zu ändern führt den User meist zum Pfeilchen neben dem Google-Symbol direkt am Suchfeld. Bei Klick auf “Suchmaschinen verwalten” in diesem Menü,  findet man keine simple Möglichkeit die Suchmaschine anzupassen. Man muss noch einige male weiter klicken und über “Weitere Suchmaschinen hinzufügen…” bis zur Seite: http://mycroft.mozdev.org/google-search-plugins.html vordringen. Dort die gewünschte Suchmaschine wählen und anklicken, die dann der Liste zugefügt wird. Dann kann die US-Version entfernt und die gewünschte Version nach oben gestellt werden.

Es ist aber anzumerken, dass Google über dieses Suchfeld Nutzerdaten über das Surfverhalten sammelt. Wer dies nicht wünscht sollte der Suchmaschine die Cookies verweigern. Über Extras > Einstellungen > Datenschutz kann dies vorgenommen werden.  Da es Unterschiede bei den Firefox Versionen gibt, spare ich mir hier die Beschreibung, einfach Googlen…

Google Suchfeld Firefox

Vorher/Nachher: die Tsuami Katastrophe in Japan

Freitag, 01. April 2011

GeoEye

Auf beeindruckende Weise hat die New York Times die Auswirkungen der Tsunami Katastrophe in Japan und das Reaktorunglück in Fukushima in Bildern festgehalten. Mit Javascript gesteuert werden hier die Satellitenbilder nach der “Vorher-Nachher”-Prinzip gezeigt. Mit einem Schieberegler in der Mitte kann man das Katastrophen-Szenario über die Ursprungsszenerie schieben. Mit der verwendeten Technik können die Ausmaße aus der Ferne noch viel deutlicher wahrgenommen werden. Auch wenn hier die Sensationslust bedient wird zeigt die verwendete Technik wie man Webseitenbesucher zum stöbern und experimentieren einladen kann. Direkt zur New York Times Webseite…

Mit Google neue Schriften auf Internetseiten nutzen ?!

Dienstag, 08. Juni 2010

Copyright Google Font LabsTrotz der fortschreitenden Internettechnik, ist in Sachen Fonts im Internet noch immer eine Wüste aus Arial, Verdana, Times und Georgia zu sehen. Nur wenig Spielraum gibt es für Webdesigner, auch in diesem Bereich neue Wege zu gehen. Es gibt zwar durchaus Methoden individuellere Fonts zu nutzen, aber diese muten oft noch recht Stiefmütterlich an und man verirrt sich schnell im Dschungel aus Browserkompatibiliät, Lizenzrechten und des allgemeinen Handlings.

Aus den Google Labs kommt nun eine neue Methode um Schriften in Internetseite abzubilden. Die Google Font API bietet, wenn auch erst in der Beta-Phase, die Möglichkeit über die Standardschriften hinaus Fonts in einen Webauftritt einzubauen. Dabei ist das einbinden sehr einfach und wird nur mittels eines CSS-Bausteins in der HTML Seite realisiert.  Es gibt derzeit 18 nutzbaren, lizenzfreie  Schriften in der Google Font Directory, teilweise mit Variationen. Dies ist noch nicht viel und es bleibt zu wünschen dass es mehr werden. Der Ansatz von Google ist nicht schlecht und lässt hoffen auf eine Typografische Zukunft des Internets. Der Vorteil liegt auf der Hand. Google ist fast überall verfügbar liefert die Daten der Fonts, welche lediglich eingebunden werden. Man kann somit sehr sicher sein, dass der Font auch wirklich geladen wird, auch wenn die Schrift nicht im lokalen Ordner des Betriebssystems liegt. Alternative Fonts kann man ja für all jene definieren gerade nicht den Font über Google laden können.

Trotz allem gilt genau zu prüfen ob Google das benötigte auch konsequent umsetzt. Es bleibt abzuwarten ob die Directory auch umfangreich wächst und einen ausgewogenen Fundus an lizensfreien Fonts liefern kann. Zudem eignen sich nicht alle Fonts für den Einsatz im Internet. Schon bei den ersten Schriften zeigen sich Schwächen. So fehlen in einem Zeichensatz z.B. die Umlaute und andere Zeichen, was in einem weltweit genutzten Font schon vorhanden sein muss. Auch die Darstellung als Systemschrift (also ohne Glättung) steht nicht allen Fonts gleich gut. Manche werden hierdurch fast unleserlich oder sehen unschön aus. Hier ist Google gefragt genau zu prüfen und nur sinnvolle Fonts einzubauen. Mir graut es sonst davor unter Tausenden von Fonts auszuprobieren welche passend sind und bei einer bestimmten Größe noch leserlich dargestellt werden.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache das Google mit seinem CSS Baustein nichtmal einen WC3 konformen Code ausgibt. Um den “Strict” Vorgaben genüge zu tun sollte bei dem CSS-Tag am Ende zumindest ein /> stehen und keine einfaches > !

Bei aller Kritik ist der Weg dennoch gut und man wird sehen, was die Betaphase übersteht und wie sich dieses System entwickelt.

Fotografie Extrem – Romain Laurent

Mittwoch, 18. November 2009

Wie sehr ein Foto polarisieren kann, zeigt sich unter: www.romain-laurent.com sehr deutlich. Das Motiv und die Geschichte dahinter wird hier sehr deutlich in den Mittelpunkt gestellt. Witzig und zugleich Tragisch die Gefühle werden bei Romain Laurent angesprochen und heben somit das Foto an sich in eine ganz neue Dimension. Wer Ideen für den nächsten Fotoexkurs sucht: hier wird man fündig.

Erstellen Sie Ihr eigenes Font mit der persönlichen Handschrift

Donnerstag, 01. Oktober 2009

fontcapture_Schriften_FontsEinfacher geht es kaum. Mit dem Service von Fontcapture ist es sehr einfach eine True Type Font der eigenen Handschrift anzufertigen. Dabei ist die englisch sprachige Seite so simple aufgebaut das selbst ein Laie auf einfache Weise die eigene Handschrift in wenigen Minuten auf dem Rechner hat. Der Onlinedienst hat das erstellen der Font in Schritte unterteilt (Steps):

Bei Schritt 1 lädt man sich die PDF-Datei mit der Buchstabenmaske herunter.

Fontcapture_MaskeIm 2. Schritt folgt der Ausdruck des PDfs man am heimischen Drucker. In der Tabelle auf dem Ausdruck  sind die einzelnen Zeichen dargestellt und zu jedem Zeichen ein freies Feld, in den man den Buchstaben schreiben kann. die Oberlänge, die Grundlinie und die Unterlänge sind links und rechts des Feldes gekennzeichnet. Hier sollte man darauf achten, dass die Buchstaben auf der Grundlinie stehen, sonst könnte das Schriftbild später sehr unschön aussehen. Aber man kann dies ja auch nutzen um bewusstschöne Großbuchstaben zu erzeugen.

Nachdem das Datenblatt vollständig gefüllt wurde, folgt nun der 3. Schritt. Das gesamte Dokument wird eingescannt (mind. 200 dpi und mit Graustufen) und dann via Browser-Upload hochgeladen.

Im letzten Schritt nun erhält man eine Vorschau der Schrift und kann das True Type Font auch gleich runterladen. Nach der Installation der Schrift (Kopieren in den Windows Fonts Ordner) hat man nun die eigene Handschrift auf dem eigenen Rechner.

Link zur Webseite: Fontcapture

Online Wörterbuch – kostenlos

Dienstag, 28. Juli 2009

pons_online_woerterbuchZeitgleich zur Veröffentlichung des neuen Dudens startet das neue Portal von PONS in Stuttgart. Unter dem Domain: www.pons.eu findet sich nun das Online-Wörterbuch, eine Übersetzer, die Deutsche Rechtschreibung und vieles mehr. Anders als bei der Konkurrenz aus Mannheim, dem Duden ist dieses Portal kostenlos für die Nutzer. Dies ist eine direkte Kampfansage an die Konkurrenz. Die Netzgemeinde dankt es PONS bestimmt, dass Sie den Dienst kostenlos anbietet.

Webseitenvergleich der Bundesparteien

Dienstag, 03. Februar 2009

Nachdem die SPD gerade Ihr Gewand im Internet erneuert hat, wird es Zeit sich die Webseiten der größeren Bundesparteien anzusehen. In Betracht gezogen werden hier: SPD, CDU, CSU, Die Grünen, FDP und Die Linke. Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt, die SPD wird vorne aufgeführt weil Ihr Auftritt gerade aktualisiert wurde. Der Vergleich bezieht sich nicht auf politische Programme, Personen oder Sympatien sondern auf Farbgebung, Harmonien, Angebot, Aufbau, Design und Wirkung aber auch technische Belange. Es wird auch kein Anspruch aus Vollständigkeit erhoben.

SPD – Weniger Rot, mehr blau

www.spd.de

Der neue Webauftritt der SPD kommt auf der Startseite mit relativ wenig rot daher, was aber sehr angenehm ist. Postiv fällt auch auf, das die Seite den Raum sehr gut nutzt und Textuelle Inhalte zunächst erher zurückhaltend präsentiert werden. Bilder sprechen hier sehr stark. Der Partei sehr wichtige Punkte werden illustriert recht groß abgebildet und laden zum klicken ein. Die Hauptnavigation ist auf der Startseite zunächst oben links eingeklappt ziemlich versteckt, aber durchaus recht schnell findbar. Bei den Unterseiten wird diese Navigation aber automatisch aufgeklappt. Alles in allem erkennt man eine starke Ähnlichkeit zu den amerikanischen Politikwebseiten z.B. von Obama, der auch mit Symbolbuttons und sehr schnell erfassbarer Werbebotschaft arbeitete. Der Webauftritt verzeichnet sehr viele Backlinks und auch viele Social Booksmarks.
Seitwertindex: 52.98 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

CDU – der Bund läßt grüßen…

www.cdu.de

Relativ enges, statisches 3-Spaltenlayout dominiert von Grau-Orangen Farbtönen. Das viele Grau wirkt etwas trist. Alles wirkt etwas verschachtelt mit den vielen Kästen. Informationen werden relativ kurz gehalten, was den Einstieg etwas erleichtert. Die Navigation ist mit wenigen Punkten übersichtlich und angenehm zurückhaltend. Einige Themen sind auf extra Webauftritte mit eigenem Aufbau ausgelagert, was aber nicht unbedingt störend wirkt. Ein wenig ist der Stil so nüchtern wie der Webauftritt der Bundesregierung. Relativ wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, jedoch ist die Menge an Backlinks sehr hoch. Auffallend sind aber die vielen Fehler im Seitenquelltext, die der Markup Validation Service meldet.
Seitwertindex: 44.41 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

CSU – Grau in Grau

www.csu.de

Zentral aufgebaute Seite, die bei höheren Auflösungen recht klein erscheint. Viel Grau sieht man dann auf dem Bildschirm. Die Beschränkung auf ein Leitthema mit großem Bild macht den Einstieg leicht. Weitere Themen sind unten in einer Art Bildleiste aufgeführt. Dies unterstützt dann auch die schnell erfassbare Navigation auf der linken Seite. Die Seite kommt einem zunächst eher klein vor, aber beim tieferen Klick eröffnet sich ein komplexeres 3-Spaltenlayout.  Zu der Linken 2-Ebenen Navigation öffnet sich dann noch je nach Rubrik eine 3. Ebene im Top-Bereich der Seite. Trotzdem fällt die Navigation recht leicht. Die Struktur ist gut. Durch das viele Grau wirkt die Seite etwas farblos. Das ändern auch die recht großen Bilder nicht. Auch hier relativ wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, Backlinkmenge ist sehr hoch. Sehr viele Fehler werden vom Markup Validation Service im Seitenquelltext gemeldet.
Seitwertindex: 45.46 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

Bündins 90 / Die Grünen -Greeeeeeener

www.gruene.de

Wie zu erwarten seine in Grün gehaltene Seite. Die Navigation auf der Linken Seite ist zunächst übersichtlich, aber bei tieferem Klicken auch sehr lang aufgebaut, daher ist viel scrollen angesagt. Durch das hin und her scrollen ist die Übersichtlichkeit schnell dahin.  Ansonsten klassisches 3-Spaltenlayout. Kleine Gimmicks wie der Schäuble auf der rechten Seite sind witzig, aber ändern nicht, das die Seite sehr Listenhaltig ist mit relativ wenig Bildmaterial aufwartet. Wenn man sich in mancher Seite ewig nach hinten gescrollt hat, findet man nicht mal einen Button der einem schnell wieder nach oben führt. Seitenanfang Ade. Die  Wenige Social Bookmarks wurden gelinkt, aber recht große Backlinkmenge. Ansonsten wenige Fehler.
Seitwertindex: 47.50 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

FDP – …wo bin ich?

www.fdp.de

Die Optik der FTP ist wie erwartet in blau-gelb gehalten. Das recht eng gehaltene Layout wirkt auf größeren Monitoren recht klein. Die Navigation ist wenig intuitiv, da es viele Navigationsstränge gibt. Es gibt eine Kopf- und Fussnavigation. Auf der Startseite ist die Hauptnavigation zunächst zentral, nach klick wechselt Sie zu einer Top-Left-Navigation. Die Klassische 3 Spalten Navigation wirkt etwas unaufgeräumt, und überladen. Schnell ans Ziel zu finden ist nicht so einfach.
Auffallend wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, die Menge an Backlinks ist hoch. Der Markup Validation Service meldet keinerlei Fehler.
Seitwertindex: 54.48 (von 100)
Googlepagerank: 7 (von 10)

Die Linke – Ordentlich

www.die-linke.de

Recht aufgeräumt kommen die Linken daher. Ein 2-Spaltenlayout ergibt eine recht gute Übersichtlichkeit. Die Navigation ist angenehm intuitiv zu bedienen. Die Seite ist sehr hell, natürlich mit Rot, welches aber relativ dezent eingesezt wird. Sehr wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, die Menge an Backlinks sind moderat. Der Markup Validation Service meldet kaum Fehler. Die Domain existiert noch nicht sehr lange.
Seitwertindex: 37.76 (von 100)
Googlepagerank: 6 (von 10)

Natürlich liegt immer alles im Auge des Betrachters. Trotzdem kann man unterschiedliche Ansätze bei allen Parteien erkennen. Wirklich Innovativ und experimentell um gerade die Internetgeneration für die eigene Seite zu ziehen ist niemand. Einheitskost, die lediglich Informationen und den normalen Service bieten soll.

Stand: Januar 2009

Nach “Rohrkrepierer” nun neuer Start der Kultur?!

Donnerstag, 27. November 2008

Nachdem die neue digitale Online-Bibliothek “Europeana” Mitte November bereits schon einmal an den Start ging, kam es zu massiven Serverproblemen. Zu viele, unerwartete hohe Zugriffszahlen hatten den wohl deutlich zu gering Konzeptionierten Server so überlastet, das man abschalten musste. Nun soll es ab Mitte Dezember mit neuem, aufgestocktem Hardwarekontingent erneut starten. Bleibt abzuwarten ob es klappt.

Auf www.europeana.eu sollen Bücher, Landkarten, Fotografien, Gemälde, Dokumente, Musikstücke und Filme aus Bibliotheken und Kulturinstituten aller EU-Staaten abrufbar sein. So gross die Erwartungen sind, das Projekt steht erst am Anfang, denn nur wenige der unzähligen Kultur-Objekte sind bisher digitalisiert. Bleibt zu hoffen dass das Projekt unter einem besseren Ohmen steht als der missglückte Start.

Portal zum Thema Breitband-Zugang

Montag, 24. November 2008

Über die Website www.zukunft-breitband.de erreicht man das aktuelle Portal des Deutsche Städte- und Gemeindebundes und des Deutschen Städtetages, welcher sich mit dem Ausbau, der Förderung und der Bestandsaufnahme des Breitband-Ausbaus in Deutschland beschäftigt.

Gerade diese Bestandsaufnahme ist sehr wichtig um den Ausbau weiter voran zu bringen. Bisher sind erste Daten nur von einigen Gemeinden aus Rheinland-Pfalz erhoben und abrufbar. Jedoch sollen die bundesweiten Daten aller weiteren Gemeinden bald folgen. Alle Betroffenen sind aufgerufen auf die Gemeinden einzuwirken, damit diese sich effektiv am Projekt beteiligen.

Der Internetauftritt www.zukunft-breitband.de stellt auch diverse Modellprojekte vor und bietet Infomaterial bzgl. Förderung und Möglichkeiten Breitband auch an abgelegenen Orten zu realisieren. Wirklich Neues wird nicht unbedingt geboten, aber der Versuch die Daten über den aktuellen Stand zu sammeln ist zumindest lobenswert. Was nämlich meist nicht beachtet wird ist, dass es in der Regel weder der Breitbandanbietern, noch den Gemeinden wirklich klar ist, wie dringend Privatpersonen und Unternehmer schnelle Breitbandanschlüsse benötigen. Die hohen Kosten des Ausbaus und der geringe zu erwartende Gewinn aufgrund kleinerer Anschlußmengen schreckt Gemeinden und Anbieter leider immer noch ab. Dabei sollten gerade diese beiden Parteien auf die Bevölkerung zugehen und Angebote unterbreiten wie Lösungen aussehen könnten und wie man diese finanzieren kann.

Es ist zu wünschen das dieses Portal schon bald die kompletten und aktuellen Daten der Bundesrepublik beinhaltet.

Logos der Bundesregierung, Minister und der Bundesministerien

Montag, 17. November 2008

Wer Logos von der deutschen Bundesministerien oder Fotos der aktuellen Bundesminister  sucht, der kann Online über die offizielle Webseite des jeweiligen Ministeriums fündig werden, meist ist dort aber sehr viel zu finden. Gerade wichtige Infos über das Coperate Design und auch die Logos fehlen gänzlich.

Unter http://styleguide.bundesregierung.de sind alle Infos offiziell veröffentlicht. Plazierung, Farbkombintaionen und Größen, alles wird detailiert beschrieben. Über das Bildwortmarken-Archiv erhält man die Bilddaten zum downloaden. Da der Bereich passwortgechützt ist, muss man einen Login beantragen und dort die Verwendung und die gewünschten Daten nennen.