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		<title>Mit Google neue Schriften auf Internetseiten nutzen ?!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:05:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz der fortschreitenden Internettechnik, ist in Sachen Fonts im Internet noch immer eine W&#252;ste aus Arial, Verdana, Times und Georgia zu sehen. Nur wenig Spielraum gibt es f&#252;r Webdesigner, auch in diesem Bereich neue Wege zu gehen. Es gibt zwar durchaus Methoden individuellere Fonts zu nutzen, aber diese muten oft noch recht Stiefm&#252;tterlich an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Google Font API - Google Labs - Schriften in der Webseite" href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/webfonts/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-466" title="font_api-128" src="http://www.liquid-artwork.de/liquidblog/wp-content/uploads/2010/06/font_api-128.gif" alt="Copyright Google Font Labs" width="128" height="128" /></a>Trotz der fortschreitenden Internettechnik, ist in Sachen Fonts im Internet noch immer eine W&#252;ste aus Arial, Verdana, Times und Georgia zu sehen. Nur wenig Spielraum gibt es f&#252;r Webdesigner, auch in diesem Bereich neue Wege zu gehen. Es gibt zwar durchaus Methoden individuellere Fonts zu nutzen, aber diese muten oft noch recht Stiefm&#252;tterlich an und man verirrt sich schnell im Dschungel aus Browserkompatibili&#228;t, Lizenzrechten und des allgemeinen Handlings.</p>
<p>Aus den Google Labs kommt nun eine neue Methode um Schriften in Internetseite abzubilden. Die <a title="Google Font API - Google Labs - Schriften in der Webseite" href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/webfonts/" target="_blank">Google Font API</a> bietet, wenn auch erst in der Beta-Phase, die M&#246;glichkeit &#252;ber die Standardschriften hinaus Fonts in einen Webauftritt einzubauen. Dabei ist das einbinden sehr einfach und wird nur mittels eines CSS-Bausteins in der HTML Seite realisiert.  Es gibt derzeit 18 nutzbaren, lizenzfreie  Schriften in der Google Font Directory, teilweise mit Variationen. Dies ist noch nicht viel und es bleibt zu w&#252;nschen dass es mehr werden. Der Ansatz von Google ist nicht schlecht und l&#228;sst hoffen auf eine Typografische Zukunft des Internets. Der Vorteil liegt auf der Hand. Google ist fast &#252;berall verf&#252;gbar liefert die Daten der Fonts, welche lediglich eingebunden werden. Man kann somit sehr sicher sein, dass der Font auch wirklich geladen wird, auch wenn die Schrift nicht im lokalen Ordner des Betriebssystems liegt. Alternative Fonts kann man ja f&#252;r all jene definieren gerade nicht den Font &#252;ber Google laden k&#246;nnen.</p>
<p>Trotz allem gilt genau zu pr&#252;fen ob Google das ben&#246;tigte auch konsequent umsetzt. Es bleibt abzuwarten ob die Directory auch umfangreich w&#228;chst und einen ausgewogenen Fundus an lizensfreien Fonts liefern kann. Zudem eignen sich nicht alle Fonts f&#252;r den Einsatz im Internet. Schon bei den ersten Schriften zeigen sich Schw&#228;chen. So fehlen in einem Zeichensatz z.B. die Umlaute und andere Zeichen, was in einem weltweit genutzten Font schon vorhanden sein muss. Auch die Darstellung als Systemschrift (also ohne Gl&#228;ttung) steht nicht allen Fonts gleich gut. Manche werden hierdurch fast unleserlich oder sehen unsch&#246;n aus. Hier ist Google gefragt genau zu pr&#252;fen und nur sinnvolle Fonts einzubauen. Mir graut es sonst davor unter Tausenden von Fonts auszuprobieren welche passend sind und bei einer bestimmten Gr&#246;&#223;e noch leserlich dargestellt werden.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache das Google mit seinem CSS Baustein nichtmal einen WC3 konformen Code ausgibt. Um den &#8220;Strict&#8221; Vorgaben gen&#252;ge zu tun sollte bei dem CSS-Tag am Ende zumindest ein /&gt; stehen und keine einfaches &gt; !</p>
<p>Bei aller Kritik ist der Weg dennoch gut und man wird sehen, was die Betaphase &#252;bersteht und wie sich dieses System entwickelt.</p>
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		<title>Postscript Font, Photoshop CS3 und Windows 7</title>
		<link>http://www.liquid-artwork.de/liquidblog/2010/03/23/postscript-font-photoshop-cs3-und-windows-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:20:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Postscript Fonts der &#196;lteren Formatversion (pfm)  unter Windows 7 oder Windows Vista in allen Anwendungen zum laufen zu bringen, stellt immer wieder ein Problem dar. Das kommt daher, dass seit Vista Postscript-Schriften nicht mehr voll unterst&#252;tzt werden. Das True Type oder das Open-Type Format kommt hier universal zum Einsatz.
Nervig ist es, das die in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Postscript Fonts der &#196;lteren Formatversion (pfm)  unter Windows 7 oder Windows Vista in allen Anwendungen zum laufen zu bringen, stellt immer wieder ein Problem dar. Das kommt daher, dass seit Vista Postscript-Schriften nicht mehr voll unterst&#252;tzt werden. Das True Type oder das Open-Type Format kommt hier universal zum Einsatz.</p>
<p>Nervig ist es, das die in den Windows Fonts Ordner kopierte Postscript Schrift zwar im Adobe Indesign nutzbar sind, aber im Adobe Photoshop g&#228;nzlich fehlen und nicht ausgew&#228;hlt werden k&#246;nnen. So z.B. auch im Adobe CS3 Paket.</p>
<p>L&#246;sung: Statt nun Schriften zu konvertieren oder sich gar den Satz neu zu kaufen, gen&#252;gt es die Schriften im Postscript-Format (pfm/afm) einfach in den Fonts Ordner der Adobe Anwendung zu kopieren. Meist zu finden unter: C:\Program Files (Programme)\Common Files\Adobe\Fonts.</p>
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		<title>Canon Powershot &#8211; Batterie-Probleme mit der Digitalkamera</title>
		<link>http://www.liquid-artwork.de/liquidblog/2009/12/10/canon-powershot-batterie-probleme-mit-der-digitalkamera/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:42:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer eine kompakte Digital-Kamera benutzt kennt vielleicht das Problem: Man hat gerade neue Batterien eingelegt und nach nur 3 Fotos blinkt die Batterieanzeige. Der Akku oder die Batterien sind schon wieder leer?! Das kann nicht sein, denkt man. Leider ist dies ein weit verbreitetes Problem bei manchem Digitalen Fotoapparaten. Fotografiert man weiter schaltet sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-453" title="Digitale Kamera Batterie Probleme" src="http://www.liquid-artwork.de/liquidblog/wp-content/uploads/2009/12/digital_foto1.jpg" alt="Digitale Kamera Batterie Probleme" width="216" height="161" />Wer eine kompakte Digital-Kamera benutzt kennt vielleicht das Problem: Man hat gerade neue Batterien eingelegt und nach nur 3 Fotos blinkt die Batterieanzeige. Der Akku oder die Batterien sind schon wieder leer?! Das kann nicht sein, denkt man. Leider ist dies ein weit verbreitetes Problem bei manchem Digitalen Fotoapparaten. Fotografiert man weiter schaltet sich der Fotoapparat tats&#228;chlich relativ schnell wieder aus man rechnet damit das der Hauptakku oder die Batterien leer sind.</p>
<p>Besonders stark betroffen davon sind teilweise Modelle der Canon Powershot Serie. Das ist nicht nur nervig sondern auch kostspielig, da fr&#252;hzeitig die neuen und eigentlich vollen Batterien ausgetauscht werden.</p>
<p>Die L&#246;sung: Was oft nicht beachtet wird ist, dass in vielen Digi-Fotoapparaten oft noch eine kleine Knopfzelle eingebaut ist. Verliert diese Knopfzelle Ihre Ladung, wird dies im Display angezeigt, jedoch mit dem gleichen Symbol wie bei einer leeren Hauptstromquelle. Tauscht man die Knopfzelle gegen eine Neue aus, ist das Problem gel&#246;st und die Kamera kann wieder ohne st&#228;ndig blinkende Batteriewarnungen benutzt werden.</p>
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		<title>Fotografie Extrem &#8211; Romain Laurent</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:07:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie sehr ein Foto polarisieren kann, zeigt sich unter: www.romain-laurent.com sehr deutlich. Das Motiv und die Geschichte dahinter wird hier sehr deutlich in den Mittelpunkt gestellt. Witzig und zugleich Tragisch die Gef&#252;hle werden bei Romain Laurent angesprochen und heben somit das Foto an sich in eine ganz neue Dimension. Wer Ideen f&#252;r den n&#228;chsten Fotoexkurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehr ein Foto polarisieren kann, zeigt sich unter: <strong><a title="Fotografie Tipps Tricks Anregungen Abgefahren" href="http://www.romain-laurent.com">www.romain-laurent.com</a></strong> sehr deutlich. Das Motiv und die Geschichte dahinter wird hier sehr deutlich in den Mittelpunkt gestellt. Witzig und zugleich Tragisch die Gef&#252;hle werden bei Romain Laurent angesprochen und heben somit das Foto an sich in eine ganz neue Dimension. Wer Ideen f&#252;r den n&#228;chsten Fotoexkurs sucht: hier wird man f&#252;ndig.</p>
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		<title>DNS Probleme bei Windows 7 und Vista &#8211; Google l&#228;dt nicht mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 22:34:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google l&#228;dt nicht mehr unter Windows 7 oder auch unter Windows Vista! Stattdessen erh&#228;lt man Fehlermeldungen z. B. das die DNS Adresse nicht korrekt sei. Ebay, Amazon ja selbst die Microsoftseite und noch viele Webseiten mehr lassen sich weder laden noch aufrufen. Seltsamerweise funktionieren andere Internetseiten ohne Probleme und laden zuverl&#228;ssig!? Unter Windows XP funktioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google l&#228;dt nicht mehr unter Windows 7 oder auch unter Windows Vista!</strong> Stattdessen erh&#228;lt man Fehlermeldungen z. B. das die DNS Adresse nicht korrekt sei. Ebay, Amazon ja selbst die Microsoftseite und noch viele Webseiten mehr lassen sich weder laden noch aufrufen. Seltsamerweise funktionieren andere Internetseiten ohne Probleme und laden zuverl&#228;ssig!? Unter Windows XP funktioniert alles perfekt, warum nicht unter den neuen Betriebssystemen? Die Einstellungen sind im Prinzip alle korrekt aber es klappt einfach nicht!</p>
<p>Mit diesen Problemen schl&#228;gt sich schon seit geraumer Zeit so mancher Benutzer von Windows 7 und Vista herum. In diversen Foren wird das Thema immer wieder in der einen oder anderen Art behandelt, leider meist ohne wirkliche L&#246;sung. Bei dem einen klappt alles ohne Probleme, beim anderen will es partout nicht funktionieren. Tipps wie die Host-Datei von Windows zu  bearbeiten, eine anderen DNS zu nutzen (z.B. nicht die eigene Netzwerk DNS sondern eine des Providers direkt) f&#252;hren meist nicht zum Erfolg. Auch banaleres wie den Router neu Starten oder den Netzwerkkarten-Treiber neu zu installieren sind nicht immer von Erfolg gekr&#246;nt. Der Rat zum Neukauf eines modernen Routers oder die Schuld dem Provider zu geben ist ein eher schlechter Ansatzpunkt. Sonderbarerweise l&#228;dt Google voll funktionst&#252;chtig, wenn man im Browser statt: www.google.de die IP eingibt, also: http://66.249.91.104</p>
<p><strong>Wie aber schafft man es nun unter dem neuen Windows 7 oder dem nicht so r&#252;hmlichen Windows Vista zuverl&#228;ssig Google oder Ebay dazu zu bringen korrekt zu laden?</strong> Die L&#246;sung ist zumindest bei den meisten Nutzern simpel. Windows 7 und auch Vista k&#246;nnen leider recht oft mit festen IP-Adressen nicht so gut umgehen, wie mit dynamischen Adressen. Von Windows XP her sind viele Benutzer es gewohnt feste IP und auch eine feste DNS (Standard-Gateway) f&#252;r den Zugang zum heimischen Netz und damit auch f&#252;r den Zugang zum Internet zu nutzen. Und gerade damit gibt es bei den modernen Systemen manchmal Probleme.</p>
<p>Man muss im Netzwerk nur einfach im Router via DHCP eine dynamische Adressvergabe einstellen. Dann alle Rechner mit automatischer IP und DNS einloggen und Google l&#228;dt wieder.</p>
<p>Nutzt man das Netz mit anderen Rechnern z.B. mit Win-XP zusammen, welche eine feste IP haben, so muss man den DHCP einfach eine eingeschr&#228;nkten, festen Adressraum f&#252;r die dynamischen IP-Adressen geben. Dann k&#246;nnen die XP Rechner im unteren Adressraum die festen IPs verwenden, w&#228;hrend in einem h&#246;heren Adressraum die Adressen flexibel vergeben werden. So k&#246;nnen Konflikte zwischen festen und dynamischen Adressen erst gar nicht entstehen.</p>
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		<title>Erstellen Sie Ihr eigenes Font mit der pers&#246;nlichen Handschrift</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:38:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einfacher geht es kaum. Mit dem Service von Fontcapture ist es sehr einfach eine True Type Font der eigenen Handschrift anzufertigen. Dabei ist die englisch sprachige Seite so simple aufgebaut das selbst ein Laie auf einfache Weise die eigene Handschrift in wenigen Minuten auf dem Rechner hat. Der Onlinedienst hat das erstellen der Font in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fontcapture.com"><img class="alignright size-full wp-image-424" style="border: 1px solid black; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px;" title="fontcapture_Schriften_Fonts" src="http://www.liquid-artwork.de/liquidblog/wp-content/uploads/2009/10/fontcapture_Schriften_Fonts.jpg" alt="fontcapture_Schriften_Fonts" width="216" height="203" /></a>Einfacher geht es kaum. Mit dem Service von <strong><a title="Fontcapture True Type Font mit der eigenen Handschrift" href="http://www.fontcapture.com" target="_blank">Fontcapture</a></strong> ist es sehr einfach eine True Type Font der eigenen Handschrift anzufertigen. Dabei ist die englisch sprachige Seite so simple aufgebaut das selbst ein Laie auf einfache Weise die eigene Handschrift in wenigen Minuten auf dem Rechner hat. Der Onlinedienst hat das erstellen der Font in Schritte unterteilt (Steps):</p>
<p>Bei Schritt 1 l&#228;dt man sich die PDF-Datei mit der Buchstabenmaske herunter.</p>
<p><a href="http://www.fontcapture.com"><img class="alignleft size-full wp-image-425" title="Fontcapture_Maske" src="http://www.liquid-artwork.de/liquidblog/wp-content/uploads/2009/10/Fontcapture_Maske.gif" alt="Fontcapture_Maske" width="158" height="170" /></a>Im 2. Schritt folgt der Ausdruck des PDfs man am heimischen Drucker. In der Tabelle auf dem Ausdruck  sind die einzelnen Zeichen dargestellt und zu jedem Zeichen ein freies Feld, in den man den Buchstaben schreiben kann. die Oberl&#228;nge, die Grundlinie und die Unterl&#228;nge sind links und rechts des Feldes gekennzeichnet. Hier sollte man darauf achten, dass die Buchstaben auf der Grundlinie stehen, sonst k&#246;nnte das Schriftbild sp&#228;ter sehr unsch&#246;n aussehen. Aber man kann dies ja auch nutzen um bewusstsch&#246;ne Gro&#223;buchstaben zu erzeugen.</p>
<p>Nachdem das Datenblatt vollst&#228;ndig gef&#252;llt wurde, folgt nun der 3. Schritt. Das gesamte Dokument wird eingescannt (mind. 200 dpi und mit Graustufen) und dann via Browser-Upload hochgeladen.</p>
<p>Im letzten Schritt nun erh&#228;lt man eine Vorschau der Schrift und kann das True Type Font auch gleich runterladen. Nach der Installation der Schrift (Kopieren in den Windows Fonts Ordner) hat man nun die eigene Handschrift auf dem eigenen Rechner.</p>
<p><strong>Link zur Webseite: <a title="Fontcapture True Type Font mit der eigenen Handschrift" href="http://www.fontcapture.com/" target="_blank">Fontcapture</a></strong></p>
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		<title>Online W&#246;rterbuch &#8211; kostenlos</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:15:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zeitgleich zur Ver&#246;ffentlichung des neuen Dudens startet das neue Portal von PONS in Stuttgart. Unter dem Domain: www.pons.eu findet sich nun das Online-W&#246;rterbuch, eine &#220;bersetzer, die Deutsche Rechtschreibung und vieles mehr. Anders als bei der Konkurrenz aus Mannheim, dem Duden ist dieses Portal kostenlos f&#252;r die Nutzer. Dies ist eine direkte Kampfansage an die Konkurrenz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pons.eu" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-418" title="pons_online_woerterbuch" src="http://www.liquid-artwork.de/liquidblog/wp-content/uploads/2009/07/pons_online_woerterbuch-300x216.jpg" alt="pons_online_woerterbuch" width="240" height="173" /></a>Zeitgleich zur Ver&#246;ffentlichung des neuen Dudens startet das neue Portal von PONS in Stuttgart. Unter dem Domain: <strong><a title="Online-W&#246;rterbuch, &#220;bersetzter und Deutsche Rechtschreibung - Portal von PONS Stuttgart, kostenlos" href="http://www.pons.eu" target="_blank">www.pons.eu</a></strong> findet sich nun das Online-W&#246;rterbuch, eine &#220;bersetzer, die Deutsche Rechtschreibung und vieles mehr. Anders als bei der Konkurrenz aus Mannheim, dem Duden ist dieses Portal kostenlos f&#252;r die Nutzer. Dies ist eine direkte Kampfansage an die Konkurrenz. Die Netzgemeinde dankt es PONS bestimmt, dass Sie den Dienst kostenlos anbietet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webseitenvergleich der Bundesparteien</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 10:56:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die SPD gerade Ihr Gewand im Internet erneuert hat, wird es Zeit sich die Webseiten der gr&#246;&#223;eren Bundesparteien anzusehen. In Betracht gezogen werden hier: SPD, CDU, CSU, Die Gr&#252;nen, FDP und Die Linke. Die Reihenfolge ist willk&#252;rlich gew&#228;hlt, die SPD wird vorne aufgef&#252;hrt weil Ihr Auftritt gerade aktualisiert wurde. Der Vergleich bezieht sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die SPD gerade Ihr Gewand im Internet erneuert hat, wird es Zeit sich die Webseiten der gr&#246;&#223;eren Bundesparteien anzusehen. In Betracht gezogen werden hier: SPD, CDU, CSU, Die Gr&#252;nen, FDP und Die Linke. Die Reihenfolge ist willk&#252;rlich gew&#228;hlt, die SPD wird vorne aufgef&#252;hrt weil Ihr Auftritt gerade aktualisiert wurde. Der Vergleich bezieht sich nicht auf politische Programme, Personen oder Sympatien sondern auf Farbgebung, Harmonien, Angebot, Aufbau, Design und Wirkung aber auch technische Belange. Es wird auch kein Anspruch aus Vollst&#228;ndigkeit erhoben.</p>
<h3><a href="http://www.spd.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-380" style="border: 1px solid black;" title="webauftritt_spd" src="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/webauftritt_spd-300x194.jpg" alt="" width="168" height="109" /></a><strong>SPD &#8211; Weniger Rot, mehr blau<br />
</strong></h3>
<p><a href="http://www.spd.de" target="_blank"><strong>www.spd.de</strong></a></p>
<p>Der neue Webauftritt der SPD kommt auf der Startseite mit relativ wenig rot daher, was aber sehr angenehm ist. Postiv f&#228;llt auch auf, das die Seite den Raum sehr gut nutzt und Textuelle Inhalte zun&#228;chst erher zur&#252;ckhaltend pr&#228;sentiert werden. Bilder sprechen hier sehr stark. Der Partei sehr wichtige Punkte werden illustriert recht gro&#223; abgebildet und laden zum klicken ein. Die Hauptnavigation ist auf der Startseite zun&#228;chst oben links eingeklappt ziemlich versteckt, aber durchaus recht schnell findbar. Bei den Unterseiten wird diese Navigation aber automatisch aufgeklappt. Alles in allem erkennt man eine starke &#196;hnlichkeit zu den amerikanischen Politikwebseiten z.B. von Obama, der auch mit Symbolbuttons und sehr schnell erfassbarer Werbebotschaft arbeitete. Der Webauftritt verzeichnet sehr viele Backlinks und auch viele Social Booksmarks.<strong><br />
Seitwertindex: 52.98 (von 100)<br />
</strong><strong>Googlepagerank: 7 (von 10)</strong></p>
<h3><a href="http://www.cdu.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-381" style="border: 1px solid black;" title="webauftritt_cdu" src="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/webauftritt_cdu-300x196.jpg" alt="" width="168" height="110" /></a><strong>CDU &#8211; der Bund l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en&#8230;<br />
</strong></h3>
<p><a href="http://www.cdu.de" target="_blank"><strong>www.cdu.de</strong></a></p>
<p>Relativ enges, statisches 3-Spaltenlayout dominiert von Grau-Orangen Farbt&#246;nen. Das viele Grau wirkt etwas trist. Alles wirkt etwas verschachtelt mit den vielen K&#228;sten. Informationen werden relativ kurz gehalten, was den Einstieg etwas erleichtert. Die Navigation ist mit wenigen Punkten &#252;bersichtlich und angenehm zur&#252;ckhaltend. Einige Themen sind auf extra Webauftritte mit eigenem Aufbau ausgelagert, was aber nicht unbedingt st&#246;rend wirkt. Ein wenig ist der Stil so n&#252;chtern wie der Webauftritt der <a href="http://www.bundesregierung.de" target="_blank">Bundesregierung</a>. Relativ wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, jedoch ist die Menge an Backlinks sehr hoch. Auffallend sind aber die vielen Fehler im Seitenquelltext, die der Markup Validation Service meldet.<strong><br />
</strong><strong>Seitwertindex: 44.41 (von 100)</strong><br />
<strong>Googlepagerank: 7 (von 10)</strong></p>
<h3><a href="http://www.csu.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-382" style="border: 1px solid black;" title="webauftritt_csu" src="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/webauftritt_csu-300x193.jpg" alt="" width="168" height="108" /></a><strong>CSU &#8211; Grau in Grau</strong></h3>
<p><strong><a href="http://www.csu.de" target="_blank"><strong>www.csu.de</strong></a></strong></p>
<p>Zentral aufgebaute Seite, die bei h&#246;heren Aufl&#246;sungen recht klein erscheint. Viel Grau sieht man dann auf dem Bildschirm. Die Beschr&#228;nkung auf ein Leitthema mit gro&#223;em Bild macht den Einstieg leicht. Weitere Themen sind unten in einer Art Bildleiste aufgef&#252;hrt. Dies unterst&#252;tzt dann auch die schnell erfassbare Navigation auf der linken Seite. Die Seite kommt einem zun&#228;chst eher klein vor, aber beim tieferen Klick er&#246;ffnet sich ein komplexeres 3-Spaltenlayout.  Zu der Linken 2-Ebenen Navigation &#246;ffnet sich dann noch je nach Rubrik eine 3. Ebene im Top-Bereich der Seite. Trotzdem f&#228;llt die Navigation recht leicht. Die Struktur ist gut. Durch das viele Grau wirkt die Seite etwas farblos. Das &#228;ndern auch die recht gro&#223;en Bilder nicht. Auch hier relativ wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, Backlinkmenge ist sehr hoch. Sehr viele Fehler werden vom Markup Validation Service im Seitenquelltext gemeldet.<br />
<strong>Seitwertindex: 45.46 (von 100)</strong><br />
<strong>Googlepagerank: 7 (von 10)</strong></p>
<h3><a href="http://www.gruene.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-385" style="border: 1px solid black;" title="webauftritt_gruene" src="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/webauftritt_gruene-300x196.jpg" alt="" width="168" height="110" /></a><strong>B&#252;ndins 90 / Die Gr&#252;nen -Greeeeeeener</strong></h3>
<p><strong><a href="http://www.gruene.de" target="_blank">www.gruene.de</a></strong></p>
<p>Wie zu erwarten seine in Gr&#252;n gehaltene Seite. Die Navigation auf der Linken Seite ist zun&#228;chst &#252;bersichtlich, aber bei tieferem Klicken auch sehr lang aufgebaut, daher ist viel scrollen angesagt. Durch das hin und her scrollen ist die &#220;bersichtlichkeit schnell dahin.  Ansonsten klassisches 3-Spaltenlayout. Kleine Gimmicks wie der Sch&#228;uble auf der rechten Seite sind witzig, aber &#228;ndern nicht, das die Seite sehr Listenhaltig ist mit relativ wenig Bildmaterial aufwartet. Wenn man sich in mancher Seite ewig nach hinten gescrollt hat, findet man nicht mal einen Button der einem schnell wieder nach oben f&#252;hrt. Seitenanfang Ade. Die  Wenige Social Bookmarks wurden gelinkt, aber recht gro&#223;e Backlinkmenge. Ansonsten wenige Fehler.<br />
<strong>Seitwertindex: 47.50 (von 100)</strong><br />
<strong>Googlepagerank: 7 (von 10)</strong></p>
<h3><a href="http://www.fdp.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-386" style="border: 1px solid black;" title="webauftritt_fdp" src="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/webauftritt_fdp-300x216.jpg" alt="" width="168" height="121" /></a><strong>FDP &#8211; &#8230;wo bin ich?<br />
</strong></h3>
<p><a href="http://www.fdp.de" target="_blank"><strong>www.fdp.de</strong></a></p>
<p>Die Optik der FTP ist wie erwartet in blau-gelb gehalten. Das recht eng gehaltene Layout wirkt auf gr&#246;&#223;eren Monitoren recht klein. Die Navigation ist wenig intuitiv, da es viele Navigationsstr&#228;nge gibt. Es gibt eine Kopf- und Fussnavigation. Auf der Startseite ist die Hauptnavigation zun&#228;chst zentral, nach klick wechselt Sie zu einer Top-Left-Navigation. Die Klassische 3 Spalten Navigation wirkt etwas unaufger&#228;umt, und &#252;berladen. Schnell ans Ziel zu finden ist nicht so einfach.<br />
Auffallend wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, die Menge an Backlinks ist hoch. Der Markup Validation Service meldet keinerlei Fehler.<br />
<strong>Seitwertindex: 54.48 (von 100)</strong><br />
<strong>Googlepagerank: 7 (von 10)</strong></p>
<h3><a href="http://die-linke.de" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-387" style="border: 1px solid black;" title="webauftritt_dielinke" src="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/webauftritt_dielinke-300x194.jpg" alt="" width="168" height="109" /></a><strong>Die Linke &#8211; Ordentlich<br />
</strong></h3>
<p><strong><a href="http://die-linke.de" target="_blank">www.die-linke.de</a></strong></p>
<p>Recht aufger&#228;umt kommen die Linken daher. Ein 2-Spaltenlayout ergibt eine recht gute &#220;bersichtlichkeit. Die Navigation ist angenehm intuitiv zu bedienen. Die Seite ist sehr hell, nat&#252;rlich mit Rot, welches aber relativ dezent eingesezt wird. Sehr wenige Social Bookmarks verweisen auf die Seite, die Menge an Backlinks sind moderat. Der Markup Validation Service meldet kaum Fehler. Die Domain existiert noch nicht sehr lange.<br />
<strong>Seitwertindex: 37.76 (von 100)</strong><br />
<strong>Googlepagerank: 6 (von 10)</strong></p>
<p>Nat&#252;rlich liegt immer alles im Auge des Betrachters. Trotzdem kann man unterschiedliche Ans&#228;tze bei allen Parteien erkennen. Wirklich Innovativ und experimentell um gerade die Internetgeneration f&#252;r die eigene Seite zu ziehen ist niemand. Einheitskost, die lediglich Informationen und den normalen Service bieten soll.</p>
<p>Stand: Januar 2009</p>
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		<title>K&#252;nstlersozialkasse &#8211; Teil 4: Aufgenommen, was nun?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News/Infos]]></category>
		<category><![CDATA[KSK]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlersozialkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen! Wenn der Antrag akzeptiert wurde, hat man es geschafft. F&#252;r die aktuelle T&#228;tigkeit als K&#252;nstler und Publizist anerkannt worden zu sein ist schon ein Grund gro&#223;er Freude. Nun werden 50 % der Beitr&#228;ge zur Kranken-, Pflege- und gesetzl. Rentenversicherung von der KSK &#252;bernommen. Gerade wer aus einem festen Job ausscheidet um viele Jahre sp&#228;ter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgenommen! Wenn der Antrag akzeptiert wurde, hat man es geschafft. F&#252;r die aktuelle T&#228;tigkeit als K&#252;nstler und Publizist anerkannt worden zu sein ist schon ein Grund gro&#223;er Freude. Nun werden 50 % der Beitr&#228;ge zur Kranken-, Pflege- und gesetzl. Rentenversicherung von der KSK &#252;bernommen. Gerade wer aus einem festen Job ausscheidet um viele Jahre sp&#228;ter evtl. wieder von einem freien Schaffen in ein festes Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnis zur&#252;ckzukehren hat so keine gr&#246;&#223;eren Unterbrechungen beim einzahlen in die gesetzliche Rentenkasse.<span id="more-280"></span></p>
<p>Vom diesem Zeitpunkt an hat man mit der KSK in der Regel nicht mehr viel zu tun. Lediglich einmal im Monat erkennt man eine Abbuchung der Beitr&#228;ge und ein bis zweimal im Jahr erh&#228;lt man Post. Unter andere bekommt man einen Bescheid &#252;ber die gezahlten Beitr&#228;ge und ein Formular, das auffordert die Einnahmen f&#252;r das kommende Jahr m&#246;glichst genau zu sch&#228;tzen. Aus dieser Sch&#228;tzung berechnen sich dann die Beitr&#228;ge. Je mehr man angibt, desto h&#246;her der Beitrag. Prinzipiell sollte man m&#246;glichst genau sch&#228;tzen. Die Einnahmen aus den Vorjahren und die zu erwartenden Einnahmen sollten Grundlage der Berechnung sein. Die Einnahmen entsprechen dem steuerlichen Gewinn aus der selbstst&#228;ndigen T&#228;tigkeit (also Einnahmen minus der Ausgaben). Der KSK steht es frei Stichprobenartig zu pr&#252;fen wie es um die tats&#228;chlichen Einkommensverh&#228;ltnisse steht, z.B. &#252;ber einen Jahressteuerbescheid, denn sie anfordern kann. Es ist aber zu erwarten dass Sie dies nur macht, wenn man unter Verdacht ger&#228;t bewusst falsche Angaben zu machen.<br />
&#196;nderungen die ein gewisses Ma&#223; ausmachen (also gr&#246;&#223;ere Verluste oder &#252;berm&#228;&#223;ig erh&#246;hte Einnahmen) sollten man der KSK schriftlich nachmelden. Dann wird der Wert normalerweise korrigiert. Oft gen&#252;gt es aber die Sch&#228;tzung f&#252;r das neue Jahr anzupassen. R&#252;ckwirkend sind die Anpassungen aber nicht, d.h. es werden keine Beitr&#228;ge nachtr&#228;glich verlangt. Wichtig ist: die KSK w&#252;nscht Jahressch&#228;tzungen. Also keine Monatssch&#228;tzungen abgeben. &#220;berlasst es der KSK zu entscheiden ob der Beitrag erh&#246;ht wird oder nicht, es liegt in deren ermessen.</p>
<p>Ist man akzeptiert, kann man auch sofort die ganze Familie mitversichern (Ehepartner, Kinder bis zum Ablauf der Altersfristen).  Und dies ohne Mehrkosten. Bei Leistungsf&#228;llen sollte man nie mit der KSK in Kontakt treten. Die K&#252;nstlersozialkasse vermittelt die Beitr&#228;ge nur. Ansprechpartner ist immer die Krankenkasse, Pflege- oder Rentenkasse, je nach Fall.</p>
<p>Einen besonderen Fall m&#246;chte ich hier noch ansprechen, der jedoch eher bei der Anmeldung eine Rolle spielt und dort beachtet werden sollte. Die KSK bietet eine der wenigen M&#246;glichkeiten von einer privaten Krankenversicherung in eine gesetzliche KV zu wechseln. Der Spruch einmal &#8220;Privat immer Privat&#8221; z&#228;hlt hier also in der Regel nicht. Und es kann durchaus Gr&#252;nde geben von einer privaten Versicherung in eine gesetzliche zu wechseln. Gerade die hohen Beitr&#228;ge so mancher privaten Versicherung sind eine enorme Belastung f&#252;r den Freischaffenden und auch privat gut versichert zu sein ist manchmal nicht so rosig wie es versprochen wird. Wer sogar schon eine Krankheitsvorgeschichte hat und dann mit privaten KV zu tun hat, wei&#223; wovon ich schreibe. Hier werden die Beitr&#228;ge hochgeschraubt oder die zu erwartenden Krankengeschichten aus dem Leistungspaket herausgenommen. Das ist unsozial und l&#228;sst manchen den Wechsel zu den Privaten zum Alptraum werden.</p>
<p>Ansonsten gibt es noch eine Mindestgrenze, bei der man von der Abgabepflicht befreit wird, diese liegt im Moment bei: 3.900,00 EURO j&#228;hrlich (325,00 EURO monatlich).</p>
<p>Sollte man die T&#228;tigkeit wechseln, muss man dies unbedingt der KSK melden. Liegt die T&#228;tigkeit in einem anderen k&#252;nstlerischen Bereich k&#246;nnen neue Nachweise angefordert werden. Ist es keine k&#252;nstlerische/publizistische T&#228;tigkeit oder ein festes Arbeitsverh&#228;ltnis wird man aus der KSK &#8220;entlassen&#8221;. Die Versicherungspflicht erlischt. Auch hier sei gewarnt wer Informationen nicht korrekt weitergibt.</p>
<p><em>Es gibt weitere Infos direkt auf der <strong><a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de" target="_blank">Webseite der KSK</a></strong> und auch diverse Fachliteratur, aber ich hoffe ich konnte einen kleinen &#220;berblick &#252;ber die <strong><a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de" target="_blank">K&#252;nstlersozialkasse</a></strong> geben und so manches Horrorger&#252;cht aus der Welt schaffen.</em></p>
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		<title>FontExplorer X Pro</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 20:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News/Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Linotype aus Sicht des Nutzers lange Zeit den FontExplorer X nur recht langsam entwickelt hat, kommt nun die Pro Version auf den Markt, welche leider nun kostenpflichtig ist. Ob die Pro-Version ihrem Preis von ca. 79 Euro ihr Geld wert ist muss sich zeigen. Die Angaben h&#246;ren sich ganz gut an. So soll man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/fexpro_icon_93x93.png"><img class="alignright size-medium wp-image-334" title="copyright Linotype" src="http://blog.liquid-artwork.de/wp-content/uploads/2009/01/fexpro_icon_93x93.png" alt="" width="93" height="93" /></a>Nachdem Linotype aus Sicht des Nutzers lange Zeit den FontExplorer X nur recht langsam entwickelt hat, kommt nun die Pro Version auf den Markt, welche leider nun kostenpflichtig ist. Ob die Pro-Version ihrem Preis von ca. 79 Euro ihr Geld wert ist muss sich zeigen. Die Angaben h&#246;ren sich ganz gut an. So soll man Schriften nun beim Start einer speziellen Applikation automautomatisch aktivieren k&#246;nnen und beim beendet diese wieder deaktivieren. Aber es muss sich auch im t&#228;glichen Arbeitsablauf bew&#228;hren. Hier sind schon andere gescheitert. Die Serverversion kann man letztlich nicht mal kaufen, sondern nur mieten. Ob sich so ein gute Marktposition erarbeiten l&#228;sst bezweifle ich, da bestimmt viele Unternehmen z&#246;gern werden sich so zu binden.</p>
<p>Wie schon beim kostenlosen FontExplorer X wird zun&#228;chst leider nur die Mac-Welt bedient. Bleibt abzuwarten wie lange PC-User auf eine taugliche Version warten m&#252;ssen, sonfern &#252;berhaupt etwas kommt. Auch dies k&#246;nnte eher als Bremsklotz wirken, als ein schnelles Druchstarten zu f&#246;rdern.</p>
<p><a href="http://www.fontexplorerx.com" target="_blank">www.fontexplorerx.com</a></p>
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